Stars aus Hollywood wünschen ein „Happy New Year“

New York City

In den Vereinigten Staaten setzt die romantische Komödie New Year’s Eve Maßstäbe: Obwohl gerade erst einmal Weihnachten vor der Tür steht, verdrängte die Silvester-Schnulze sogar die Twilight-Saga auf die Plätze. Das verwundert kaum. Denn Kult-Regisseur Garry Marshall, der mit Pretty Woman einst ein Kassenschlager gelang, versammelt in seinem Episodenfilm die Creme de la Creme Hollywoods. Bei diesem Star-Faktor kommt so ziemlich jeder Fan auf seine Kosten.

Die Creme de la Creme plus Til Schweiger als Sahnehäubchen

Michelle Pfeiffer, Sarah Jessica Parker, Halle Berry, Hilary Swank oder Jessica Biel heißen die weiblichen Protagonisten in der Romanze, die in deutschen Landen unter dem Titel „Happy New Year“ seit Donnerstag in den Kinos läuft. Männliche Unterstützung erhalten sie dabei von Robert de Niro, Zac Efron, Ashton Kutcher und auch James Belushi. Da darf Rocker Jon Bon Jovi ebenso wenig fehlen, wie Deutschlands Hollywood-Export-Schlager Til Schweiger in der Rolle des werdenden Vaters. Bei solch einem Staraufgebot verliert der Kinobesucher gerne mal den Überblick, ehe sich das Puzzle des Episodenfilms nach und nach ineinanderfügt.

„Tatsächlich… Liebe“ bleibt Spitzenreiter beim romantischen Episodenfilm

Mit „Happy New Year“ gelingt Garry Marshall, der bereits zahlreiche Stars im Vorgänger „Valentine´s Day“ versammelte, eine gelungene Romantik-Komödie, die hier und da gerne noch etwas mehr Esprit und Witz verdient gehabt hätte, dafür etwas weniger konstruierte Storys. Sei es drum: Die Popcorn-Garantie ist beim Kinobesuch inklusive, wenngleich „Happy New Year“, das am Silvestertag in New York City spielt, einen Vergleich nicht standhalten kann: „Tatsächlich… Liebe“, das britische Pendant aus 2003 hat zwar schon einige Jährchen auf dem Buckel, bleibt aber Spitzenreiter in Sachen romantischer Episodenfilm.

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